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Kursinhalte Kindertanz

"...tanzen mit Kindern und Jugendlichen..." - Der Ansatz des Unterrichts leitet sich von den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen ab, von ihren Vorlieben und ihrer Art, ihre Umwelt zu erleben. Ziel der Kinderkurse ist in erster Linie nicht, bestimmte Tanztechniken zu vermitteln, vielmehr stehen neben Rhythmus, Koordination und Beweglichkeit die Phantasie und die natürliche Bewegungsfreude im Vordergrund. Kleine Tänze (selber)machen, Geschichten ausspinnen und spielen/tanzen, Musik hören/gestalten - in unterschiedlichen Altersstufen.

Die Bewegungs- und Tanzstunden für die Älteren haben im Wesentlichen zwei Schwerpunkte: tänzerisches Basistraining und Improvisation. Das Basistraining umfasst Warm-up, Modern Dance, Hip Hop und Jazz-Elemente, Rhythmus, Koordination, Balance. Der Schwerpunkt Improvisation beinhaltet u. a. das Umsetzen von Musik/Geräusch in Bewegung, Rollenspiele, thematische Improvisation und deren Gestaltung. Die Kursleiter sind dabei nur Impulsgeber.

In der ersten und letzten Unterrichtsstunde sind die Elternzuschauer erlaubt, dazwischen arbeiten wir allein. Und von Zeit zu Zeit laden wir zu kleinen Vorstellungen ein, in denen wir unsere neuesten Kreationen zeigen...

Kuscheltanzknirpse (zur Zeit keine Kurse)

"Kuscheltanzknirpse" - Kuscheltanzknirpse - für Babys und Kleinkinder mit ihren Eltern oder Großeltern. Mit ersten Fingerspielen und gesungenen Bewegungsliedern entdecken wir, was mit dem Körper Spannendes gemacht werden kann...

(zur Zeit nicht im Kursprogramm)

MiniMax (zur Zeit keine Kurse)

"MiniMax" - (Mutter/Kind-, bzw. Vater/Kind-Kurs) Dieser Kurs für die Kleinsten (1-2 Jahre) richtet sich an alle Eltern, die sich gerne gemeinsam mit ihren Kindern bewegen möchten. Er beinhaltet sowohl rhythmische- und Bewegungsspiele, Geschicklichkeitsübungen (frühkindliches Turnen), Lauf- und Rollenspiele als auch Fingerspiele und Ruhephasen. Der gesamte Körper, vom Kopf bis zu den Fußspitzen, wird angesprochen und so auch für die täglichen Bewegungsabläufe sensibilisiert. Es wird mit Materialien, wie Gymnastik- und Tennisbällen, dem Schwungtuch, Reifen und Tüchern gearbeitet. Selbst die eigene Stimme kommt nicht gerade selten zum Einsatz. Kurzum, ein Kurs, der nicht nur mehrere Sinne anspricht, sondern auch die Musikalität fördert und vor allem Spaß macht - sicherlich auch ihrem Kind - .

(zur Zeit nicht im Kursprogramm)

Tanz durchs Jahr

"Tanz durchs Jahr" - Hier tanzen die überwiegend 3 jährigen erstmals nur mit ihresgleichen zusammen. In spielerischer Form erlernen die Kinder sich frei aber auch geführt nach der Musik zu bewegen. Sie bekommen sowohl die Gelegenheit alleine etwas vor den anderen Kindern vorzuführen, als auch gemeinsam mit der Gruppe einen „Tanz“ zu gestalten. Im Kindertanzunterricht wird mit vielen Wiederholungen gearbeitet, was den 3-4 jährigen Kindern viel Sicherheit gibt. Die tänzerischen Grundtechniken werden am Ende dieser Altersklasse eingeführt und die Kinder lernen, charakteristische Musiken voneinander zu unterscheiden und sich differenziert danach zu bewegen.

firle tanz

"firle tanz" - (5-6 jährige) In diesem Alter sind die Kinder schon viel selbstständiger, was sich auch im Tanzunterricht zeigt. Man kann schon Tanztechniken abrufen, die sie in dem Kurs davor gelernt haben. So, wie das Spiel bei den 1-4 jährigen im Vordergrund stand, wird ab dieser Altersstufe mehr Wert auf die Technik gelegt. Da die Improvisation nach wie vor ein fester Bestandteil des Unterrichts ist, wird die Kreativität gefördert und somit auch Platz für eigene Ideen geschaffen, die in den Unterricht mit einbezogen werden. Die Kinder inspirieren einander und lernen aufeinander zu achten und vor allen Dingen miteinander zu tanzen. Kleine Geschichten werden vertanzt, oder Bewegungsfolgen einstudiert.

KinderTanzWerkstatt

"KinderTanzWerkstatt" - Kinder Tanz Werkstatt - vornan stehen Bewegungsfreude & Ausdruck, Improvisationen führen zu kleinen Szenen, die in Tanz "übersetzt" werden.

fast feet

"fast feet" - Flinke Füße. Neun- und zehnjährige Kinder wirbeln, springen, schleichen, stampfen durch´s „tanzland“. Ist das Tanz? Aber ja! Geschichten, die die Kinder interessieren (und die natürlich von ihnen selbst kommen) werden anfangs improvisatorisch „vertanzt“. Aus diesen Bewegungsideen entstehen kleine Tänze oder auch richtig große Choreographien. Im Laufe des Kurses wird mit den Kindern ein tänzerisches Basistraining erarbeitet, das vor allem Schwünge, Balance, Sprünge, Drehungen und witzige Schrittkombinationen enthält. Und so kann der Troll besser drehen, die Fee besser schweben und der Kobold besser springen.

jumpin`flash

"jumpin' flash" - Das Training für die 11 bis 14jährigen umfasst sowohl die Tanzstile „Modern Dance“, „Jazz“ (Street- und Funky Jazz), „HipHop“ (west coast style) und die gemeinsame Erarbeitung einzelner Tanzelemente, als auch ein zügiges Aufwärmen und ein effektives tänzerisches Grundtraining (Drehungen, Balance, Koordination, Sprünge, Steps).Im Tanzprojekt stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt, die mit Hilfe ihrer Ideen an der inhaltlichen Umsetzung des Themas mitwirken. Es wird viel mit den verschiedenen Tanzstilen experimentiert, um die gesammelten Ideen zu einer Bewegungsgestaltung und letztlich zu einer längeren Choreographie zu führen. Gemeinsam ausgewählte Musiken verstärken die getanzten Szenen und werden als Impulsgeber genutzt.

hip & hop - nur für Jungs

"Hip & Hop, nur für Jungs" - Mögen Jungen Tanz(en)? Na klar, vor allem wenn es um Hip Hop oder break dance geht! Aber auch rhythmische Spiele („Stomb“, „tap dance), Theater-Tanz („Linie 1“) sind Ansätze, Jungs zum Tanzen zu bewegen. Hip & Hop“ ist ein relativ neues Projekt des Tanztheaterprojekt Rostock e.V. und nur für Jungs ab 6 Jahre. Kondition, Koordination, Bewegungsspiele und natürlich viel Hip Hop, Bewegen nach selbst gemachten Rhythmen (alles, was Geräusch macht...) und schließlich Geschichten ausspinnen und in Bewegung umsetzen sind Eckpunkte dieses speziellen Kurses. Von Zeit zu Zeit gibt es kleine Vorführungen.

Hip Hop Funk Styles

"electric flyers II" - Power, Rhythmus, Schnell & witzig, Hip Hop, Tanz! Wir, die „electric flyers“, trainieren seit einiger Zeit im „tanzland“ Rostock HipHop - Tanz, Break Dance– und akrobatische Elemente nach Musik, die wir mögen und nach Geschichten, die uns so einfallen. Um eine Show aufzubauen, suchen wir noch ein paar Mitmacher. Dabei ist es egal, ob ihr schon mal HipHop getanzt habt – wir bringen es euch bei…Wir suchen nach Jungen im Alter zwischen 10 und 13 Jahren - die sich gern bewegen und die bereit sind, für dieses Ziel mit uns regelmäßig und ernsthaft zu trainieren.Wenn ihr Lust bekommen habt, dann kommt zu einem Probetraining, ihr seid gern gesehen! …

Kursinhalte Jugendliche

Jugendtanztheater Rostock

Das Jugendtanztheater ist im Grunde Nachwuchsarbeit des Tanztheaterprojekts (die Teilnehmer sind Jugendliche von 14 bis 18 Jahre) und Bindeglied zwischen dem Kinderbereich und der „jlling-company“ im Erwachsenenbereich. Das Training in modernem Tanz, Jazz, HipHop, Improvisation, Tanztheater macht Euch fit für die Bühne. Im Jahre 2002 produzierte das Jugendtanztheater ihr erstes abendfüllendes Tanzstück "dreams" und stand gemeinsam mit der jlling-company in "Peter und der Wolf" auf der Bühne. Weitere abendfüllende Tanzproduktionen waren 2003 "Fight", 2004 "Flossen hoch!", 2005 "13 Gramm, Bitte!" - und in den folgenden Jahren: "Schach matt", "Die Hatz", "Störfaktor", "scanning". Mit dem Tanzstück "shopping frenzy" (Kaufrausch) nahmen sie sehr erfolgreich am Nationalen Jugendtanzfestival im Oktober 2005 in Berlin und am internationalen Festival dance and the Child international 2006 in Den Haag teil. Das Stück "scanning" wurde in den Jahren 2010 und 2011 mehrfach zu Festivals eingeladen und dort erfolgreich aufgeführt.

Hip Hop / Funk Styles

"electric flyers II, nur für jungs" - Die "electric flyers" treiben seit Oktober 2000 vornehmlich in Rostock und Umgebung tanzend ihr Unwesen. Jungs im Alter zwischen 14 und 18 Jahren trainieren einmal wöchentlich im "tanzland-studio" hip hop, break dance, capoeira bekommen aber auch Unterricht in szenischem Spiel und Tanztheater . Seit Gründung der "electric flyers" haben die Jungs mehrere Shows erarbeitet und mit großem Erfolg zur Aufführung gebracht (z.B. beim ersten nationalen Kinder- und Jugendtanzfestival in Berlin 2001 und beim Gastspiel in Ulm). Der größte Erfolg war bislang die Nominierung und der vom Publikum gefeierte Auftritt mit "Kaufrausch" (gemeinsam mit "F.A.C.T."/Jugendtanztheater) beim zweiten nationen Jugendtanzfestival 2005 in Berlin. Dieser Kurs ist Jungen vorbehalten, tänzerische Vorkenntnisse sind nicht notwendig - allerdings ein gewisser Bewegungsdrang.

jumpin` flash

"jumpin' flash" - Das Training für die 11 bis 14jährigen umfasst sowohl die Tanzstile „Modern Dance“, „Jazz“ (Street- und Funky Jazz), „HipHop“ (west coast style) und die gemeinsame Erarbeitung einzelner Tanzelemente, als auch ein zügiges Aufwärmen und ein effektives tänzerisches Grundtraining (Drehungen, Balance, Koordination, Sprünge, Steps).Im Tanzprojekt stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt, die mit Hilfe ihrer Ideen an der inhaltlichen Umsetzung des Themas mitwirken. Es wird viel mit den verschiedenen Tanzstilen experimentiert, um die gesammelten Ideen zu einer Bewegungsgestaltung und letztlich zu einer längeren Choreographie zu führen. Gemeinsam ausgewählte Musiken verstärken die getanzten Szenen und werden als Impulsgeber genutzt.

Modern Jazz

Es gibt viele verschiedene Formen des Jazz- Dance. In Natalies‘ „Modern- Jazz“- Stunde werden klassische Jazz- Moves mit individuellen Einflüssen des Modern Dance gemischt. Dadurch werden verschiedene Bewegungsqualitäten und das Gefühl für den eigenen Körper geschult und gefördert. Durch Übungen am Platz (Körperbeherrschung, Muskelaufbau, Balance), Bewegungsabläufe durch den ganzen Raum (Koordination, Ausdauer), bishin zu kleinen Choreographien (Musikalität, Gefühlsausdruck), arbeitet man an Körper- und Selbstwertgefühl und schult Konzentration und Gedächtnis. Vorkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht notwendig.

Kursinhalte Erwachsene

Hip Hop / New Style

"Hip Hop" besteht aus den 4 Elementen: bboyin´ (auch als Breakdance bekannt), DJ-ing, Rap und Graffiti. Eigenartigerweise wird in der Tanzszene ein bestimmter Bewegungsstil (der sich aus Jazz, Funk, Street Jazz und Elementen aus Capoeira und bboyin´ zusammensetzt) als Hip Hop bezeichnet. Dieser Tanzstil ist wohl nach wie vor der Aktuellste und Verbreitetste, den es zurzeit gibt. Er lebt vom Feeling, nicht von der Technik und kann von jedem erlernt werden, der sich vom Groove mitreißen lässt. Seine Wurzeln liegen unter anderem im afrikanischen Tanz, daher seine Rhythmik und Erdverbundenheit. HipHop tanzt man nicht nur im Tanzstudio, HipHop begegnet einem überall und ist eine Lebenseinstellung.
In diesem Kurs werden wir mit einem kräftigen warm up beginnen, dann zu vielen verschiedenen Steps, Waves und Lockings wechseln, eine Choreographie entwickeln (die durchaus schweißtreibend sein wird) und als Abschluss stretchen und etwas "abkühlen".

Jazz Dance

Die Musikkultur eines ganzen Jahrhunderts ist im Jazz gebündelt.
Mit seinen atemberaubenden Sprungtechniken und Drehungen bietet der Jazz Dance all jenen eine Herausforderung, die vom Tanz mehr als nur körperliche Fitness erwarten.
Getanzt zu allen aktuellen Musikstilen, von Pop bis Funk & Soul, werden im Jazz Dance Figur und Kreislauf, Körper und Geist gleichermaßen trainiert. Charakteristisch für den Jazz Dance ist eine Bewegungsqualität, die durch Schnelligkeit, ausgeprägte Isolationen und raffinierte, akzentuierte Schrittfolgen gekennzeichnet ist. Wie die Jazz Musik ist auch der Jazz Dance stark von schwarzen Künstlern geprägt. Bekannt wurde der Jazz Dance durch amerikanische Musicals wie z.B. Westside Story. Musik: Funk, Soul, Rock, Pop u.a.
Bekannte Beispiele für die unterschiedlichen Stile des Jazz Dance sind Musikvideos von Madonna, Janet oder Michael Jackson und Filme wie Flashdance und A Chorus Line.

Modern Jazz

Es gibt viele verschiedene Formen des Jazz- Dance. In Natalies‘ „Modern- Jazz“- Stunde werden klassische Jazz- Moves mit individuellen Einflüssen des Modern Dance gemischt. Dadurch werden verschiedene Bewegungsqualitäten und das Gefühl für den eigenen Körper geschult und gefördert. Durch Übungen am Platz (Körperbeherrschung, Muskelaufbau, Balance), Bewegungsabläufe durch den ganzen Raum (Koordination, Ausdauer), bishin zu kleinen Choreographien (Musikalität, Gefühlsausdruck), arbeitet man an Körper- und Selbstwertgefühl und schult Konzentration und Gedächtnis. Vorkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht notwendig.

Modern Dance

Entspannen am Boden, den zusammengestauchten Körper wieder strecken und lockermachen, das steht am Beginn jeder Kurseinheit und ist Voraussetzung, um die modern-typischen fließenden, weichen Bewegungen in den Körper zu lassen. Dennoch lebt Modern Dance von Gegensätzen: dynamisch/kraftvoll-verhalten, fließend-kantig, ausgreifend weit-sensibel differenziert; auf jeden Fall emotional! Im Unterschied zu Ballett oder der Jazz-Richtung im Tanz konzentrieren wir uns beim Modern auf verbundene Bewegungen, bei der ein Bewegungsimpuls den nächsten ergibt, auf wenig „kraftaufwendige“ Bewegungen (durch Ausnutzen von Schwung und Gegenschwung) und auf das Finden unserer Körperlängsachse. und all das probieren wir am Ende in einer kleinen Choreographie aus.

Modern Dance - Floorwork ("Rock the Floor")

Im Modernen Tanz bewegt man sich in 3 Ebenen. In der Luft im Stehen, auf dem Boden und selbstverständlich auch dazwischen. In diesem Kurs möchten wir den Fokus auf die Ebene Boden richten. Gemeinsam können wir erforschen wie die Übergänge zwischen den Ebenen soft und geschmeidig werden. Zeitgenössischer und Moderner Tanz zeichnet sich durch seine Erdigkeit aus. Um dieses "geerdete" Gefühl zu entwickeln, werden wir versuchen in dieser Stunde Freundschaft zum Boden aufzubauen. Mit gezielten tänzerischen Übungen und Techniken wie z.B. der Release-Technik legen wir die Basis für eine gute Bodentechnik, die uns dann bis zu akrobatischen Höchstleistungen behilflich sein wird.

Rock our Body

RockYourBody ist ein Fitness-Konzept, das Tanz- und Aerobicelemente sowie Fitnessübungen mit lateinamerikanischer Musik kombiniert.
Dein Körper freut sich, wenn du ihn forderst, genauso wie dein Geist und deine Seele. Also lass es rocken - mit Latinmusic ins Schwitzen kommen und auch noch Spaß dabei haben!
Die Übungen kommen „Zumbalike“ daher und gehen dann in Fitnessdance über. Die Basis sind einfache Grundschritte und Bewegungsabläufe, woraus sich leicht zu lernende, wechselnde Choreographien mit steigendem Tempo entwickeln. Musik und Rhythmus bringen Kreislauf und Muskeln in Wallung und dich außer Atem.

TanzZeit

Körperarbeit und Modern Dance – Zeit, sich zu bewegen…
Sensibles Körpertraining, kraftvolle Bewegungssequenzen mit Musik, Übungen zur Körperwahrnehmung und Entspannung, Entwicklung tanztechnischer Grundlagen: dieser Kurs vermittelt einen einfachen Zugang zum zeitgenössischen Modern Dance. Wir arbeiten mit einer Reihe von unterschiedlichen Bewegungsfolgen, die so aufgebaut werden, dass man sich auch ohne tänzerische Vorkenntnisse problemlos hineinfindet und schnell das Erlebnis hat, wirklich zu tanzen.
Dabei fördern Übungen am Boden, im Stand und im Raum in der Fortbewegung Koordination und Bewegungsfluss. Ansätze aus verschiedenen Bewegungstechniken, wie Tai Chi, Pilates und Yoga werden zielgerichtet in das Training integriert – somit werden Muskeln und Gelenke gelöst, das Körperzentrum und die Verbindung zu den Extremitäten bewusster und der Körper mittels Dehnübungen beweglicher gemacht.
Die kleinen Choreografien am Ende des Trainings sind von unterschiedlicher Dynamik und Bewegungsqualität.

fluffig in Bewegung - Contemporary/Modern Dance

In Bewegung kommen, den Körper nach und nach im Raum ausbreiten und ausnutzen und Tanzen! Das Kurskonzept verbindet Release-Technik (Körper und Seele baumeln lassen und durchlässig werden) mit Contemporary/Modern-Tanz und einem gewissen Fitnesseffekt.
Am Beginn des Trainings steht ein rundes, fließendes warm up am Boden und im Stand. Danach füllen wir mit leicht zu lernenden Schrittkombinationen den Raum aus. Dynamische und schweißtreibende kleine Contemporary-Choreographien sorgen für Kondition und Tanzspaß gleichermaßen. Den Abschluss bilden freiere Bewegungen als „Abtanzmöglichkeit“ und zum „Runterkommen“ und ein Softstretching.

all you can dance - Stilmix Workout

Du möchtest Deine Fitness steigern und Dich richtig auspowern? Dann ist „dancin´ fit - Schüttel deinen Speck“ das richtige Tanz-Fitnessprogramm für Dich. Zunächst gibt ein kurzes Warmup, um auf Betriebstemperatur zu kommen und sich mit den Grundbewegungen vertraut zu machen. Detaillierte Erklärungen und der Schritt-für-Schritt-Aufbau erleichtern den Start. Einfache Tanzschritte zu unterschiedlichen Dance Styles wie Latin, Hip Hop, House, Dancehall, Jazz etc. werden vermittelt und so ganz nebenbei dein Kreislauf in Wallung gebracht und du trainierst automatisch Deinen Körper und baust Kondition auf. Danach werden kleine, spritzige Choreografien auf Einstiegsniveau entwickelt, die unsere Powerstunde abschließen. Am Wichtigsten ist die Freude an der Bewegung! Das Training ist effektiv, schnell und es geht spaßig und locker bei uns zu.

Ballett

Im Ballett- Tanztraining werden klassische Grundkenntnisse erlernt, welche auch in anderen Tanzformen oft hilfreich sind. Es wird eine Basis aufgebaut, die das Gespür für Körper und Bewegung schärft. Durch verschiedene Übungen an der Stange und im Raum trainiert man Muskeln und Ausdauer, stärkt seine motorischen Fähigkeiten und erhält Balance und Geschmeidigkeit. Desweiteren fördert man Konzentration und Gedächtnis, sowie Musikalität und Selbstdisziplin. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

House Dance

Der Tanzstil „House“, auch bekannt als „Jacking“ (Jacking ist die Bezeichnung für den "Basicmove“ beim House-Dance), entwickelte sich in den späten 70er unter Einfluss der Disco und Funk Aera und wurde erst in den 80er Jahren auch in der Clubszene anerkannt. Der Begriff “ House“ war der Oberbegriff für den Musikstil und wird jetzt auch genutzt, um den Tanzstil zu beschreiben. "House Dance" sollte aber nicht mit dem „stampfenden“ und zum Beat „wippenden“ House oder Technotanz verwechselt werden, wie es heutzutage in vielen Clubs getanzt wird. House ist sehr beeinflusst von anderen Styles wie Tap Dance, Salsa und auch Hip Hop etc. Footwork ist hier sehr wichtig, aber man tanzt auch sehr weiche und relaxte Bewegungen. Auch beim House gibt es wie im Hip Hop verschiedene Styles, wie bspw. Stomping (Brian Green), Lofting, Wacking etc.

Locking

Popping

Popping: "Pop" ist eine Anspannung isolierter Muskeln, um den Beat der Musik zu akzentuieren, wobei durch kontrolliertes Zucken der einzelnen Körperteile simple Bewegungen zerhackt werden. Es wird wie bei einem Roboter ein Impuls gegeben (durch das Anspannen der Muskeln) um dann eine Bewegung zu machen und sie wieder mit einem Pop zu beenden, so sieht es aus als tanzt ein Roboter. Poppin’ wurde ebenfalls in den 70er Jahren von Boogaloo Sam erfunden. Poppin´und Boogaloo bilden die Basis von Breakdance, Street Dance und New School HipHop und zeichnen sich durch roboterhafte, pantomimische Bewegungen aus.

Dance workout

Kombiniere Fitness mit Spaß, positiver Bestätigung und Tanz: In diesem Kurs geht es um ein Fitnessprogramm, in dem der Körper gezielt mit tänzerischen Bewegungen stabilisiert und geformt wird. Tänzerisch sind die Techniken breit gefächert und reichen von Urban Dance (Dancehall, HipHop, House,...) über Latin Dance bis hin zu Funk, Electro Swing, Jazz und Showtanz. In jedem Kurs wird der Schwerpunkt auf einen Stil gelegt und im Rahmen des Workouts eine kleine Choreographie erlernt. Der Kurs ist für Anfänger als auch für Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Anfänger werden Schritt für Schritt an die Techniken und Grooves herangeführt, während Fortgeschrittene die Choreographien auf einem anspruchsvollen Niveau tanzen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Es wird geschwitzt, es wird gelacht und vor allem wird getanzt. Wir tanzen ab gegen zu viel Alltag!!!

Kung Fu

Kung Fu ist ein Sammelbegriff für die verschiedenen chinesischen Kampfkunststile und Kampfsportarten mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten und Übungszielen. Er bedeutet sinngemäß "Intensives Üben". Das Kung Fu, welches unterrichtet wird, ist eine Kampf- und Lebenskunst mit klassischem daoistischen Hintergrund und gesundheitsorientierter Ausrichtung. Die Gelehrten Kampftechniken sind Mittel zur körperlichen und geistigen Entwicklung, sowie grundlegende Prinzipien zur Regualtion von Konflikten in allen Bereichen des täglichen Lebens.

Qigong

Qigong ("Energiearbeit")ist ein ganzheitliches Konzept zur Kultivierung von Körper und Geist. Grundlage dafür ist die individuelle Regulation von Prozessen mit dem Ziel der Harmonisierung von Funktion und Substanz. Ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts besteht darin die Atmung, Haltung und Konzentration bewusst wahrzunehmen und zu steuern, damit die Prinzipien auch im Alltag angewendet werden können. Als Basis dient dabei eine Variante der 18 Mönchsübungen des Boddhidarma.

Beweglichkeit

Die Beweglichkeit-Kurse am Vormittag - Langsame, weiche und bewusste Bewegungen können das geistige und körperliche Wohlbefinden fördern. Wir beginnen mit Bewegungen im Liegen und Sitzen, die auf sanfte Weise beweglicher machen, die Koordination entwickeln, Konzentrationsfähigkeit steigern. Es folgen einfache Bewegungen (auch tänzerische) am Platz und im Raum zu fließender und auch rhythmischer Musik. Die Bewegung in der Gemeinschaft animiert zum Aktiv-sein, ist ein geistiger und körperlicher Ausgleich zum Alltag und gleichzeitig entspannend.

Pilates und Körperarbeit

Pilates ist eine einzigartige Trainingsmethode, die eine Kombination aus klassischen Yoga-Übungen und verschiedenen fernöstlichen Kampfsportarten beinhaltet und eine körperliche und geistige Stabilität zum Ziel hat.
Grundprinzipien wie: Konzentration, geistige Kontrolle/Bewusstheit, Zentrierung und Bewegungsfluss im Einklang mit der Atmung werden erlernt und gefördert. Durch sanfte, aber effiziente Dehnungs-, Mobilisierungs- und Kräftigungsübungen verbessern sich nachhaltig die Körperspannung allgemein und das Körpergefühl sowie die Grundstimmung im Besonderen.

Pilates Dance / Körperarbeit, Improvisation (zur Zeit nicht)

Beim PilatesDance wird eine Brücke geschlagen zwischen den formalen Übungen des Pilates und dem freien Bewegen nach Musik. Wir experimentieren mit verschiedenen Bewegungsansätzen, mit der Bewegung im Raum, mit Gegensätzen wie stabil/labil, Schwerkraft/Aufrichtung, rund/eckig, hoch/tief, schnell/langsam... Durch leichte Improvisationsaufgaben begeben wir uns in das Spiel mit dem Moment; Alltagsbewegungen – ein Blick, eine Geste, das Gehen, das Stehen – können Elemente in der Improvisation sein. So entstehen verrückte Ideen und witzige Szenen, die unsere Leichtigkeit und Kreativität fördern. Bei Gelegenheiten werden kleine Kreationen in Performance-Charakter der Öffentlichkeit/im öffentlichen Raum gezeigt.
Für Menschen mit etwas Bewegungserfahrung geeignet!

Morgenstimmung (zur Zeit nicht)

In der Früh. Recken, strecken, gähnen...
Ein work-in, kein work-out.
Rein in die Klamotte. (locker und luftig)
Rein in den Körper. (eine Sensation der Sinne)
Wahrnehmen, anregen, öffnen, bewegen.
Der Kurs Morgenstimmung ist ein "work-in" und gewährt die Zeit, aufmerksam den eigenen Körper zu fühlen.
Durch Bewegung, Wahrnehmung und Stimme, werden die einzelnen Teile unseres Körpers gespürt und ins Gleichgewicht gebracht.